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Synthesis Repertorium
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Buch  

Dr. Federik Schroyens

Synthesis Repertorium

Edition 2009 - Nachdruck 2014

Repertorium homoeopathicum syntheticum

 

WICHTIGER HINWEIS
Beim Nachdruck 2014 haben sich die Seitenzahlen geändert. Es gibt auch keine keine CD mehr zum Buch. Stattdessen können Sie sich das Zusatzmaterial im Internet als PDF-Dateien herunter laden. Der Download-Link liegt dem Buch bei.

 

Der Synthesis
setzt neue Maßstäbe

Das Synthesis-Repertorium hat sich innerhalb der letzten Jahre als Standardwerk durchsetzen können. Viele namhafte Homöopathen arbeiten damit, darunter auch Vithoulkas, Träger des alternativen Nobelpreises. Querverweise und ein alphabetisches Symptomenregister haben die Übersichtlichkeit gegenüber dem Kent'schen Originalrepertorium stark verbessert. Außerdem wurden viele Quellen anderer Homöopathen wie das Repertorium von Bönninghausen und Boger in die Kent'sche Struktur integriert. Das Werk ist auch als Computerprogramm erhältlich (EasyRep PRO und RADAR) - das erleichtert einen späteren Einstieg in die computerunterstützte Repertorisation.

 

DIE KAPITEL

Die über 180.000 Symptome gliedern sich in die Kapitel:
Gemüt, Schwindel, Kopf, Auge, Sehen, Ohr, Hören. Nase, Gesicht, Mund, Zähne, innerer Hals, äußerer Hals, äußerer Hals und Nacken, Magen, Abdomen, Rektum, Stuhl, Blase, Nieren, Prostata, Harnröhre, Urin, Harnorgane, männliche Genitalien, weibliche Genitalien, Genitalien und Sexualität, Kehlkopf und Trachea, Atmung, Husten, Auswurf, Brust, Rücken, Extremitäten, Schlaf, Träume, Frost, Fieber, Schweiß, Haut, Allgemeines.
Die Schmerzrubriken wurden in die jeweils passenden übergeordneten Rubriken der Kapitel integriert, was die Benutzung des Repertoriums deutlich erleichtert. Dabei sind viele Schmerzrubriken erheblich erweitert worden.

ANHANG FÜR VETERINÄRE

mit Nachträgen und mehr als 170 Konzepten zu spezifischen Tierarten.

Das Werk enthält einen speziellen verterinärhomöopathischen Teil mit fast 7000 Symptomen speziell aus dem Veterinär-Bereich. Er weist annähernd die gleiche Kapitelstruktur auf wie der humanhomöopathische Teil und ist mit deutlichen Querverweisen mit diesem verbunden.

VERBESSERTE STRUKTUR

Wirklich neu und einzigartig ist an dieser Edition 9 die konsequente Einteilung in "klassische" und "progressive" Homöopathie. Damit sind erstmalig beide Strömungen in einem einzigen Repertorium vereint - und deutlich von einander abgegrenzt. Der Benutzer hat also immer die Wahl, fallbezogen neue Konzepte und Prüfungen in seine Repertorisation einfließen zu lassen oder nicht. Die Unterscheidung findet dabei auf Symptomebene statt. Zuerst sind dort immer die klassischen Mittel aufgeführt und danach - durch ein Symbol getrennt - die neueren

Die Symbol-Struktur der Edition 9 wurde erweitert, um die zahlreichen Informationen in einem einzigen, handlichen Band zu vereinen. Die wohldurchdachte Struktur des Repertoriums, zielsichere Querverweise und sinnvolle Abkürzungen helfen, schnell und ohne viel blättern zu müssen, zu einem Ergebnis zu gelangen.

Außerdem wurden Übersetzungsfehler beseitigt, die sich im Laufe der Jahre in die Rubriken eingeschlichen hatten, und Ungereimtheiten in der Wortwahl vereinheitlicht. So steht beispielsweise immer amel. für Amelioration, Besserung, Verbesserung oder Linderung, was den Vorteil hat, dass man diese Rubrik immer an der gleichen Stelle der alphabethischen Ordnung findet.

 

Ausführung
  • ausgestanztes Daumenenregister für schnellen Zugriff
  • ausgefeiltes Symbol-System erleubt eine optimale Orientierung
  • 2560 Seiten
  • hochwertiges Dünndruckpapier mit Fadenheftung im Leineneinband
  • 5 Lesebändchen
  • Größe: 14,8 x 21,6 cm
  • inkl. Leitfaden-CD zum Buch.
Fakten zum Buch
  • Das Reperorium basiert auf dem Original-Repertorium von Kent und benutzt das unmodifizierte Kent'sche Gradsystem.
  • Auch die Repertorien von Bönninghausen und Boger sind jetzt in der Kent'sche Struktur des Synthesis integriert sowie weitere Quellen von Boericke, Phatak und vielen Anderen. Dabei wurde besonderer Wert darauf gelegt, die jeweiligen strukturellen Eigenheiten nicht zu verwischen.
  • Das Repertorium enthält umfangreiche Arzneimitteleinträge vieler namhafter Homöopathen.
  • Es wurden 11.368 Nachträge und Korrekturen eingearbeitet, die von Kent selbst stammen.
  • Weitere 10.506 Nachträge von André Saine und 4.853 von Alfons Geukens.
  • Alle Nachträge, Korrekturen und Quellen sind als solche gekennzeichnet.
  • Einzigartige verbesserte Repertoriumsstruktur - auch im Hinblick auf die Schmerz-Rubriken.
  • Künzli-Punkte für besonders wichtige diagnostische Rubriken und für besonders wichtige Arzneimittel.
Zahlen zum Buch
  • 180.400 Symptom-Rubriken
  • zusätzlich ca. 7.000 Symptome im Veterinärbereich
  • über 1 Million Arzneimitteleinträge
  • 2.373 Arzneimittel
  • ca. 1,8 Millionen Autorenangaben
  • 902 verschiedene Quellen
Musterseite Beispielseite aus dem Synthesis Repertorium Edition 2009

Klicken Sie bitte auf das Bild, um eine vergrößerte Ansicht zu erhalten.
(Die Qualität dieser Grafik entspricht natürlich nicht der des gedruckten Buches!)
Im Folgenden finden Sie einige Beispiele für die besonderen Ausstattungsmerkmale des Synthesis Repertoriums.
 

Symptom-Ebenen
In der Kopfzeile sehen Sie sofort, wo Sie sich befinden - hier z.B. im Kapitel Gemüt in der Hauptrubrik Antworten in der ersten Symptom-Unterebene langsam. Das zweite Beispiel zeigt anhand der Hauptrubrik Schmerz, wie die einzelnen Symptom-Ebenen markiert und eingerückt werden.
 
Sortiert werden die Syptome generell in der Reihenfolge: Seiten, Zeiten, Modalitäten und Beschreibungen, Erstreckungen, Orte und innerhalb dieser Punkte alphabethisch bzw. bei Zeiten chronologisch.


Synonyme, Verweise und Querverweise
Synonyme werden in Klammern hinter dem Symptom angegeben. An der Stelle des Synonyms befindet sich dann ein Verweis auf die gesuchte Rubrik, der mit einem Pfeil gekennzeichnet ist. Ein nach oben gerichteter Pfeil kennzeichnet dagegen einen Querverweis auf eine ähnliche Rubrik.
Die Arzneimittel
Die Arzneimittel werden nach dem Syptom in anderer Schrift angegeben. Dabei ist der Grad folgendermaßen gekennzeichnet:
  • 1. Grad: gerade Kleinbuchstaben
  • 2. Grad: Kursivschrift, erster Buchstabe groß
  • 3. Grad: Fettschrift, erster Buchstabe groß
  • 4. Grad: fette Großbuchstaben.
Die Mittel sind für jedes Symptom in alphabethischer Reihenfolge aufgeführt, zuerst die klassischen Mittel, dann - nach dem schwarzen Dreieck - die neueren, "progressiven".
 
Quellenangaben
Die Quellenangaben bestehen aus kleinen, tiefgestellten Abkürzungen hinter den einzelnen Mitteln, die im Autorenverzeichnis nachgeschlagen werden können. Einträge ohne weitere Quellenangaben stammen von Kent selbst. Ein Stern kennzeichnet jeweils, ob ein Mittel bestätigt werden konnte.
KÜNZLI-Punkte
Direkt hinter einem Symptom bedeutet der Punkt, dass dieses Symptom therapeutisch wesentlich ist und häufig direkt zur Mittelwahl führt. Hinter einem Arzneimittel weist der Punkt darauf hin, dass sich dieses Mittel bei diesem Symptom oft bewährt hat.
Veterinär-Kapitel
Das Subkommitee "Repertorium" des IAVH, dem vier Tierärzte angehören, entwickelte in Zusammenarbeit mit Schroyens die tierspezifischen Rubriken des Veterinär-Kapitels. Dabei wird unterschieden in:
  • reine Veterinär-Rubriken - mit (V) gekennzeichnet,
  • Veterinär-Ergänzungen zu bestehenden Human-Rubriken - mit (V*) und der Seitennummer der Human-Rubrik gekennzeichnet,
  • nützliche Human-Rubriken, die bei der Mittelwahl hilfreich sein können - mit (H) und der Seitennummer gekennzeichnet.
 
Führungszeichen
Die Führungszeichen für verschiedene Symptomgruppen und Quellen erleichtern die Orientierung. Damit man nicht lange blättern muss, sind sie auf jeder Seite abgedruckt.
Im Vorwort des Buches und auf der beiliegenden CD ist die Repertoriums-Sprache ausführlich, in allen Einzelheiten erklärt und die Arbeitsweise mit dem Repertorium beschrieben.

 
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Edition 2009
nur noch 195,- €
Bestellnr. 10-017